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NATIONAL SENIOR CERTIFICATE EXAMINATION
NOVEMBER 2017
GERMAN SECOND ADDITIONAL LANGUAGE: PAPER I
EXAMINATION NUMBER
Time: 2 hours 100 marks
LÖSUNGSHEFT – ANSWER BOOKLET
Aus Aus
Aufgabe 1 21
Aufgabe 2 19
Aufgabe 3 20 60
Aufgabe 4 20
Aufgabe 5 20
ODER
Aufgabe 6 20
Aufgabe 7 20 40
Summe 100 100
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German SAL P1 Answer Booklet 2017 hlayiso.com
German SAL · Grade 12 · 2017. Memorandum, 13 pages. Read online or download the PDF.
- Subject
- German SAL
- Grade
- Grade 12
- Document type
- Memorandum
- Year
- 2017
- Paper
- 1
- Publisher
- IEB
- Pages
- 13
- File size
- 463.4 KB
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NATIONAL SENIOR CERTIFICATE: GERMAN SECOND ADDITIONAL LANGUAGE: PAPER I – Page ii of xiii
ANSWER BOOKLET
TEIL A LESEVERSTEHEN
1 GLOBALVERSTEHEN
Aufgabe 1.1
Lesen Sie zuerst die Überschriften (A–M). Lesen Sie dann die 6 Texte und
entscheiden Sie, welcher Text (1.1.1–1.1.6) am besten zu welcher Überschrift
(A–M) passt.
Sie dürfen jeden Text und jede Überschrift nur einmal gebrauchen.
Beispiel: 1.1.0 + (B)
(A) Deutschlands beliebteste Sehenswürdigkeit.
(B) Aus welchem Material sind Banknoten?
(C) Silvester: christliche und heidnische Wurzeln.
(D) 16-Jähriger mit Schreckpistole.
(E) Unfall am Neujahrstag.
(F) Feuerwerke zu Silvester.
(G) Kibara, eine gute Gorilla-Mutter.
(H) Sicherheit auf dem Internet.
(I) Überfall im Supermarkt.
(J) Gefährliche Straße.
(K) Leichte Passwörter.
(L) Neuer Italien-Abschnitt bei Modelleisenbahn.
(M) Überraschung im Leipziger Zoo.
Beispiel:
1.1.0 Als 1661 in Schweden die ersten Banknoten Europas in Umlauf gebracht
wurden, konnten die Chinesen bereits auf eine rund tausendjährige
Geschichte des von ihnen erfundenen Papiergeldes zurückblicken. Doch
schon sie verwendeten kein richtiges Papier zur Herstellung ihrer
Geldscheine, sondern fertigten sie aus einem Gemisch aus Baumrinde, Hanf
und Stoffresten an, um sie reißfester und langlebiger zu machen.
Ähnlich verhält es sich mit den heutigen modernen Banknoten, wie etwa
dem Euro. Sie werden aus Baumwolle gemacht. Mit verschiedenen
Klebstoffen nach Geheimrezept vermischt, werden daraus die Blanko-
Papierbögen für die Notendruckereien hergestellt.
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NATIONAL SENIOR CERTIFICATE: GERMAN SECOND ADDITIONAL LANGUAGE: PAPER I – Page iii of xiii
ANSWER BOOKLET
1.1.1 1.1.2 1.1.3 1.1.4 1.1.5 1.1.6
Aufgabe 1.1 6 × 3 = 18 Punkte
Aufgabe 1.2
E-Mail ______
Aufgabe 1.2 = 3 Punkte
Summe Aufgabe 1 = 21 Punkte
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NATIONAL SENIOR CERTIFICATE: GERMAN SECOND ADDITIONAL LANGUAGE: PAPER I – Page iv of xiii
ANSWER BOOKLET
2 SELEKTIVVERSTEHEN
2.1 In welchem Jahrhundert lebte Thomas Cook?
(1)
2.2 Im Text steht, dass Thomas Cook „vehement“ gegen Alkoholkonsum
ist. Warum?
(2)
2.3 Wie alt war Thomas Cook, als er die Schule verlassen musste?
(1)
2.4 Anti-Alkoholiker finden, dass Alkohol
(a) nicht gut schmeckt.
(b) zu teuer ist.
(c) gefährlich ist. (1)
2.5 Als Thomas Cook lebte, wurden die ersten Eisenbahnen gebaut und
eingesetzt. (put into use)(in gebruik geneem). Zitieren Sie die Stelle im
Text, in der das gesagt wird.
(2)
2.6 Die erste Gruppenreise, die Thomas Cook geplant hatte, ging nach
(1)
2.7 Wie hat Thomas Cook es bekannt gemacht, dass er diese Reise
veranstalten wollte?
(1)
2.8 Wieviel haben die Tickets für die erste Gruppenreise gekostet?
(1)
2.9 Was haben die Gäste von der ersten Gruppenreise als “Gala”
bekommen?
(a)
(b) (2)
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NATIONAL SENIOR CERTIFICATE: GERMAN SECOND ADDITIONAL LANGUAGE: PAPER I – Page v of xiii
ANSWER BOOKLET
2.10 Eine „Pauschalreise“ ist eine Reise
(a) zu einem gemeinsamen Ziel.
(b) bei der man alles bezahlt bekommt.
(c) die ein gemeinsames Ziel und andere Leistungen einschließt. (1)
2.11 Wie viel hat Cook bei der ersten Gruppenreise verdient?
(1)
2.12 Wie viele Fahrgäste nahmen an der Reise nach Liverpool teil?
(1)
2.13 Was war für viele dieser Leute ein ganz besonderes Erlebnis?
(2)
2.14 Was machte Cook, wenn er eine Reise vorbereitete? Nennen Sie
zwei Beispiele!
(2)
Aufgabe 2 = 19 Punkte
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NATIONAL SENIOR CERTIFICATE: GERMAN SECOND ADDITIONAL LANGUAGE: PAPER I – Page vi of xiii
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3 DETAILVERSTEHEN
Welcher Satz passt wohin? Kreuzen Sie an!
Volunteers Kinder Eltern in Gast- im
(freiwillige familien Student
Helfer) House
3.1 Sie können im Kinderkrankenhaus
arbeiten.
3.2 Sie werden durch ein Projekt
unterstützt.
3.3 Sie kümmern sich um die kranken
Kinder.
3.4 Sie leben oft weit vom Krankenhaus
entfernt.
3.5 Die Älteren verpassen den normalen
Schulunterricht.
3.6 Sie müssen oft lange im Krankenhaus
sein.
3.7 Dort findet die Orientierung der jungen
Helfer aus Übersee statt.
3.8 Sie können ihre Kinder nicht oft
besuchen.
3.9 Manchmal unterrichten sie Kinder im
Krankenhaus.
3.10 Die Volunteers können bei ihnen
wohnen.
3.11 Sie können bei ihnen ihr Englisch
verbessern.
3.12 Bei ihnen bekommen die Volunteers
Frühstück und Abendessen.
3.13 Sie vermissen ihre Eltern sehr.
3.14 Sie kommen aus deutschsprachigen
Ländern.
3.15 Hier wird meist kein Deutsch
gesprochen.
3.16 Bei ihnen lernen die Volunteers die
typische südafrikanische Art zu leben
kennen.
3.17 Hier wird hauptsächlich Deutsch
gesprochen.
3.18 Dort müssen die jungen Leute für sich
selber sorgen.
3.19 Durch sie bekommen die Volunteers
Kontakt zu anderen Südafrikanern.
3.20 Da gibt es viele Regeln für's
gemeinsame Leben.
Aufgabe 3 = 20 Punkte
Summe
Aufgabe 1 +2 +3
21 19 20 Teil A = 60 Punkte
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NATIONAL SENIOR CERTIFICATE: GERMAN SECOND ADDITIONAL LANGUAGE: PAPER I – Page vii of xiii
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TEIL B LITERATUR: VORGESCHRIEBENE TEXTE
Bearbeiten Sie ENTWEDER Aufgaben 4 und 5 (Die doppelte Paula)
ODER Aufgaben 6 und 7 (Wenn die Haifische Menschen wären).
4 Lesen Sie den Auszug aus dem Text Die doppelte Paula von Klara & Theo
und bearbeiten Sie dann die folgenden Aufgaben.
4.1 Warum gibt Moon Einstein einen Kuss auf die Backe?
(1)
4.2 Passt Einstein an dem Vormittag gut in der Klasse auf?
, denn im Text steht:
(2)
4.3 Was will Moon Einstein zeigen?
(2)
4.4 Einstein ist kein guter Detektiv. Zitieren Sie einen Satz, der das
beweist.
(2)
4.5 Was bedeutet das Wort: „Nö“?
(1)
4.6 In welcher Stadt ist das Museum, in dem das Bild vom „Bauernkind“
gewöhnlich hängt? In
(1)
4.7 Wer hat das „Bauernkind“ gemalt?
(1)
4.8 Was ist eine „Skizze“? Kreuzen Sie an!
(a) ein Block
(b) eine Zeichnung
(c) eine Schere (1)
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NATIONAL SENIOR CERTIFICATE: GERMAN SECOND ADDITIONAL LANGUAGE: PAPER I – Page viii of xiii
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4.9 Einstein vermutet, dass das Bild im Museum eine
ist. (1)
4.10 Was ist an dem Original vom „Bauernkind“ anders als auf Moons
Skizze?
(2)
4.11 Welche ist die wichtigste Frage, die Moon und Einstein auf den Zettel
geschrieben haben?
(1)
4.12 Woran erkennt man, dass das wohl die wichtigste Frage ist?
(1)
4.13 Was machen Einstein und Moon um einen Überblick zu bekommen?
(1)
4.14 Was bedeutet der Ausdruck: „auf eigene Faust“?
(1)
4.15 Warum heißt die Geschichte wohl „Die doppelte Paula“?
(2)
Aufgabe 4 = 20 Punkte
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NATIONAL SENIOR CERTIFICATE: GERMAN SECOND ADDITIONAL LANGUAGE: PAPER I – Page ix of xiii
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5 Verbinden Sie die Satzhälften, die dem Kontext nach zusammengehören.
Beispiel: 5.0 + B
5.0 Die Freunde treffen sich A ganz genau abgemalt hat.
Als sich die Freunde vor der
5.1 B am Eingang der Schule.
Schule treffen,
zeigen, dass sein Bild eine
5.2 Moon freut sich C
Kopie ist.
5.3 Einstein wird rot, weil er D eine Tomate isst.
5.4 In der Pause will Moon E erst später anrufen.
beweisen, dass er ein besserer
5.5 Moon vergleicht die Postkarte F
Maler ist.
auf den Schultag mit ihren
5.6 Einstein und Moon G
Freunden.
Moon ist sicher, dass sie das das Museum etwas von dem
5.7 H
Bild falschen Bild weiß.
Der Maler, der das „Bauernkind“
5.8 I mit ihrer Zeichnung.
kopiert hat, wollte
Moon und Einstein sind nicht
5.9 J wieder küssen.
sicher, ob
schenkt Einstein Moon eine
5.10 Die Kinder wollen die Polizei K
Postkarte.
über die Postkarte vom
L
„Bauernkind“.
M Einstein etwas zeigen.
N man das Bild kaufen kann.
es nicht gewöhnt ist, von einem
O
Mädchen geküsst zu werden.
spielen das Computerspiel
P
„Bauernkind“.
Q gleich informieren.
schickt Einstein Moon eine
R
Postkarte.
S sehr gut kennt.
suchen das Bild vom
T
„Bauernkind“ im Internet.
5.1 5.2 5.3 5.4 5.5 5.6 5.7 5.8 5.9 5.10
Aufgabe 5 = 10 × 2 = 20 Punkte
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ODER
6 Bearbeiten Sie die folgenden Fragen zu dem Textauszug aus Brechts
Wenn die Haifische Menschen wären.
6.1 Was wollte die kleine Tochter der Wirtin wissen?
(2)
6.2 „gewaltige“ Kästen sind Kästen. (1)
6.3 Was ist ein einziges Wort (Sammelbegriff) für „Pflanzen und
Tiere“ im Textkontext?
(1)
6.4 Warum werden Fischlein, die sich weh getan haben, gleich versorgt?
(1)
6.5 Welche „Zeit“ meint der Schriftsteller, wenn er schreibt, dass die
Fischlein nicht „vor der Zeit“ sterben sollten?
(2)
6.6 „trübsinnig“ bedeutet
(a) nachdenklich
(b) dunkel
(c) traurig (1)
6.7 An welcher Stelle merken wir zuerst, dass die Haifische die kleineren
Fische versorgen würden um sie später zu fressen? Zitieren Sie aus
dem Text!
(2)
6.8 Was müssten die Fischlein in ihren Schulen lernen? Nennen Sie
zwei Beispiele!
(2)
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NATIONAL SENIOR CERTIFICATE: GERMAN SECOND ADDITIONAL LANGUAGE: PAPER I – Page xi of xiii
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6.9 In welchem „Schulfach“ würden die Fischlein lernen, dass es das
richtige, gute Leben erst gibt, wenn sie gehorsam gewesen sind?
(1)
6.10 Was bedeutet es für die Fischlein, wenn sie „im Bauch der
Haifische“ sind?
(2)
6.11 Welches Synonym für „Job“ wird im Text gebraucht?
(1)
6.12 In dieser „Fischlein-Welt soll es auch ein paar richtige Positionen
geben.“ Nennen Sie zwei.
(2)
6.13 Welchen Vorteil hätten die Fische, die wichtige Jobs haben?
(1)
6.14 Was ist der Zweck für alles, was die Haifische tun würden, wenn sie
Menschen wären?
(1)
Aufgabe 6 = 20 Punkte
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NATIONAL SENIOR CERTIFICATE: GERMAN SECOND ADDITIONAL LANGUAGE: PAPER I – Page xii of xiii
ANSWER BOOKLET
7 Verbinden Sie die Satzhälften, die dem Kontext nach zusammengehören.
7.0 Dieser Text wurde A was die Menschen tun.
von Bertolt Brecht
7.1 Die Wirtin von Herrn K. B
geschrieben.
Herr K. erzählt dem Kind
7.2 C um die Schüler zu ärgern.
eigentlich,
Diese Kurzgeschichte ist im wie er die Welt mit ihrem
7.3 D
Konjunktiv II geschrieben Materialismus sieht.
Manchmal verletzen Fische sich
7.4 E wollen sie sie fressen.
an
Die kleinen Fischlein dürften nur wären alle Fische gleich, wie
7.5 F
in bisher.
Die Haifische würden gut für die
7.6 Fischlein sorgen, denn eines G hat eine Frage.
Tages
7.7 Die Haie würden verlangen, H sanitären Maßnahmen.
In der Welt der Haifische und
7.8 I ihren Flossen.
Fischlein würde es
dass die Fischlein in die Kirche
7.9 Fische mit einem Amt J
gehen.
Mit der Welt der Haifische und
7.10 K was die Haifische tun.
Fischlein zeigt Brecht,
L was im Meer passieren könnte.
weil etwas Nicht-Reales
M
beschrieben wird.
N den Kästen leben.
müssten auf alle anderen
O
Fischlein aufpassen.
P hat eine kleine Tochter.
würden nicht von den
Q
Haifischen gefressen werden.
dass die kleinen Fischlein an
R
sie glauben.
wichtige und weniger wichtige
S
Fische geben.
würden sie neue Fischlein
T
suchen.
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NATIONAL SENIOR CERTIFICATE: GERMAN SECOND ADDITIONAL LANGUAGE: PAPER I – Page xiii of xiii
ANSWER BOOKLET
7.1 7.2 7.3 7.4 7.5 7.6 7.7 7.8 7.9 7.10
Aufgabe 7 = 10 × 2 = 20 Punkte
Teil B = 40 Punkte
Summe
4 +5 oder 6 +7
20 20 20 20 Teil B = 40 Punkte
Summe Paper 1 100 Punkte
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