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NATIONAL SENIOR CERTIFICATE EXAMINATION
NOVEMBER 2018
GERMAN SECOND ADDITIONAL LANGUAGE: PAPER I
MARKING GUIDELINES
Time: 2 hours 100 marks
These marking guidelines are prepared for use by examiners and sub-examiners,
all of whom are required to attend a standardisation meeting to ensure that the
guidelines are consistently interpreted and applied in the marking of candidates'
scripts.
The IEB will not enter into any discussions or correspondence about any marking
guidelines. It is acknowledged that there may be different views about some
matters of emphasis or detail in the guidelines. It is also recognised that,
without the benefit of attendance at a standardisation meeting, there may be
different interpretations of the application of the marking guidelines.
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German SAL P1 Memo 2018 hlayiso.com
German SAL · Grade 12 · 2018. Memorandum, 7 pages. Read online or download the PDF.
- Subject
- German SAL
- Grade
- Grade 12
- Document type
- Memorandum
- Year
- 2018
- Paper
- 1
- Publisher
- IEB
- Pages
- 7
- File size
- 131.1 KB
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NATIONAL SENIOR CERTIFICATE: GERMAN SECOND ADDITIONAL LANGUAGE: PAPER I – Page 2 of 7
MARKING GUIDELINES
TEIL A LESEVERSTEHEN
1 GLOBALVERSTEHEN
Aufgabe 1.1
1.1.1 1.1.2 1.1.3 1.1.4 1.1.5 1.1.6
I M F E G A
Antwort nur A : bei Globalverstehen geht es nicht nur um die angenehmen
Temperaturen, sondern um günstige Ferien in Malta.
Aufgabe 1.2
E-Mail _3_
2 SELEKTIVVERSTEHEN
2.1 Was isst man normalerweise mittags in Wiener Kaffeehäusern?
Kuchen/ Gebäck
auch : Kuchen und Torte(n)
2.2 Wann hat UNESCO die Wiener Kaffeehauskultur als Kulturerbe
anerkannt?
2011
2.3 Nennen Sie zwei Arten Gebäck, die man in Wiener Kaffeehäusern
bekommen kann.
Gugelhupf, Sachertorte, Erdbeerkuchen, Baisers
2.4 Im Textkontext bedeutet ein „süßer Genuss“
(a) Schokolade
(b) Kaffee-Variationen
(c) Zuckerbäckereien X
2.5 Wenn der Kaiser etwas von Demel essen wollte, musste er nicht
zu Demel gehen, denn Demel hat die Bestellung in die
_____Hofburg_____ geliefert.
2.6 Wie hieß die Frau von Kaiser Franz Josef 1.?
Elisabeth
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NATIONAL SENIOR CERTIFICATE: GERMAN SECOND ADDITIONAL LANGUAGE: PAPER I – Page 3 of 7
MARKING GUIDELINES
2.7 Veilchen-Sorbet ist eine Art
(a) Kuchen
(b) Eis X
(c) Blume aus Zucker
2.8 Wann wurde das älteste Wiener Kaffeehaus eröffnet?
1794
2.9 Nennen Sie zwei Besonderheiten vom Café Mozart.
Elegantes Setting;
gemütliche Atmosphäre;
hübscher Vorgarten
weitere Besonderheiten: direkt hinter Oper/ 1794 eröffnet/ viele
Frühstücksoptionen/ 3. Mann Frühstück
2.10 Kann man noch mittags im Café Mozart frühstücken? Zitieren Sie!
Ja / Nein, denn im Text steht ‚Dritter Mann Frühstück“ bis 15h00!‘
Bemerkungen: Muss ein Zitat sein/ Gänsefüßchen nicht notwendig.
2.11 Wann trinkt man gern einen Kaffee? Nennen Sie drei Situationen.
Am Arbeitsplatz
Zum Kuchen am Nachmittag
Als Wachmacher /
wenn man sich schlapp und müde fühlt
2.12 Wann wurde Kaffee noch als Luxus angesehen? Kreuzen Sie an!
(a) um 1810
(b) um 1910 X
(c) um 2010
2.13 Was ist heutzutage für den deutschen Kaffeetrinker wichtig?
Formulieren Sie eine gute Antwort.
Fairness im Umgang mit Kaffeebauern ist wichtig.
Wenn nur „Fairtrade“ da steht: 1 Punkt
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3 DETAILVERSTEHEN
R F
3.1 Kittel strahlt vor Freude bei der Tour de France 2017. X
3.2 Es tut ihm leid, dass er nicht weiterfahren kann. X
3.3 Der Unfall passierte so schnell, dass er nicht reagieren konnte. X
3.4 Kittel tritt zurück, weil sein Knie blutete und das Grüne Trikot kaputt
X
war.
3.5 Man konnte die Enttäuschung in Kittels Gesicht nicht sehen. X
3.6 Die Familie war überrascht, dass Kittel nicht Leichtathlet wurde. X
3.7 Kittels Familie war eher unsportlich. X
3.8 Als Hochspringer folgte Kittel in den Spuren seiner Mutter. X
3.9 Kittel entschied sich ganz fest für den Radrennsport. X
3.10 Beim Alpenurlaub entschied sich Kittel für ein Rennrad. X
3.11 Seine erste Fahrt bei großer Hitze war ein glückliches Erlebnis. X
3.12 Leider infizierte er sich und wurde krank. X
3.13 Kittel ist mit seinem Rennrad der SG Motor Arnstadt beigetreten. X
3.14 Der RSV Adler Arnstadt wurde von Jens Böttner allein geleitet. X
3.15 Kittel fuhr nicht alleine, sondern in einem Team mit. X
3.16 Das Thüringer Energie Team gehörte Max und Sebastian May. X
3.17 2003 gewann das Thüringer Team den Landesmeistertitel. X
3.18 Für Kittel war es immer wichtig Sieger zu sein. X
3.19 Von seinem Vater hatte Kittel gelernt, dass man sein Alles geben
X
sollte.
3.20 Zusammenarbeit im Team ist für Kittel besonders wichtig. X
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TEIL B LITERATUR: VORGESCHRIEBENE TEXTE
Aufgabe 4
4.1 Warum sieht Timo „nach unten“? (Zeile 1)
Timo muss sich auf den Weg konzentrieren. auch: Timo will den Weg
nicht verlieren
4.2 „Wenn nur dieser Nebel nicht wäre“. (Zeile 2)
Erklären Sie in Ihren eigenen Worten, warum Timo unglücklich über den
Nebel ist.
Er kann den Weg nicht gut sehen, weil der Nebel die Sicht verhindert.
Der Weg ist schmal, man kann ihn leicht verlieren
Wenn man vom Weg abkommt, ist es gefährlich
Auch: Timo ist unglücklich, weil er die Markierungen so schlecht sieht.
4.3 Was heißt „Schon nach zehn Schritten kann er den Stein mit der Farbe
nicht mehr sehen“? ( Zeilen 4–5). Kreuzen Sie an!
(a) Timo läuft schnell weiter.
(b) Timo ist in Gefahr, den Weg zu verlieren. X
(c) Die Farben sind nicht stark genug.
4.4 Wohin will Timo gehen?
Zur Knorrhütte Auch: Zugspitze; nicht Gipfel
4.5 Warum ist es ein Problem, dass Timos Handy piepst?
Der Akku ist leer und er kann nicht mehr anrufen. Er kann das Handy
nicht aufladen.
4.6 Erklären Sie, warum Timo seiner Mutter eine Nachricht schreibt.
Die Mutter wird sich Sorgen machen, wenn er abends nicht zu Hause
ist.
Er plant, in der Knorrhütte zu übernachten und wird erst einen Tag
später nach Hause kommen.
4.7 Stimmen Sie damit überein, dass Timo „gerade noch einmal Glück gehabt“
hat? (Zeile 17). Begründen Sie Ihre Antwort und fangen Sie so an:
Ja, ich denke Timo hatte Glück, weil ... oder Nein, ich denke Timo hatte
kein Glück, weil …
Ja, ich denke Timo hatte Glück, weil er doch noch eine Nachricht an
seine Mutter schicken konnte.
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Oder
Nein, ich denke Timo hatte kein Glück, denn wenn ihm etwas passiert,
kann er mit niemandem Kontakt aufnehmen.
DIE SÄTZE MÜSSEN ZUSAMMEN SINN MACHEN
4.8 Timo ist auf einmal nicht sicher, dass er auf dem richtigen Weg ist. Zitieren
Sie einen Satz, der das zeigt.
„Aber das ist doch der Weg, oder?“
Nicht:
Nach ein paar Schritten merkt er, dass er schon lange keine
Markierungen mehr gesehen hat (drückt keine Unsicherheit aus).
Auch: Timos Herz klopft wie verrückt.
Timo geht einen Schritt weiter, aber es kommen keine Markierungen mehr.
4.9 Ergänzen Sie Timos Gedanken in Zeile 23: Was denkt Timo vielleicht?
Noch ein Schritt und ... ich wäre gefallen/ich würde den Berg
hinunterstürzen/hätte mir wehgetan / …und ich wäre tot.
4.10 Warum fühlen sich Timos Beine so schwer an?
Er hat noch nichts gegessen / er ist schon viel/weit gelaufen / er ist
müde.
Auch: Timo läuft schnell; er leidet an Schock/ bekommt einen Schreck
4.11 Der Pulli von Andreas ist sehr willkommen. Warum?
Der Wind ist stark. Es ist kalt.
4.12 Beurteilen Sie, welchen Fehler, den Timo bei seiner Wanderung zur
Zugspitze gemacht hat, Sie besonders schlimm finden. Nennen sie den
Fehler und erklären Sie, warum er so schlimm ist.
Bei Nebel wandern – man kann nichts sehen und könnte fallen
Sein Handy ist nicht aufgeladen – er kann keinen anrufen, wenn ihm
etwas passiert.
Einfach weiter laufen ohne Markierung zu sehen – vom Weg
abkommen und fallen.
Nicht gefrühstückt – Kraft verlieren, Schwäche, nicht klar denken
können
Keine warme Kleidung mit (nur den Pulli von Andreas) frieren/man
kann vor Kälte sterben/weder passende Kleidung, noch Schuhe –
verunglücken, erfrieren
Auch: Er geht allein und hat niemand Bescheid gesagt. Er hat nicht aufs
Wetter geachtet.
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Aufgabe 5
5.1 5.2 5.3 5.4 5.5 5.6 5.7 5.8 5.9 5.10
K I B L A P E R O S
Aufgabe 6
6.1 kein Strom
6.2 verloren auf dem Campingplatz im Sommer
6.3 Was heißt „abhauen“? Kreuzen Sie an!
(a) jemanden schlagen
(b) davon laufen X
(c) etwas abschneiden
6.4 Berta weint/ist unglücklich, weil Fridolin nicht bei der Familie bleiben will,
sondern sich das Fußballspiel beim Nachbarn ansehen will.
Auch ...weil Bertha alleine im Dunkeln sitzen würde, wenn Fridolin beim
Nachbarn Fernsehen würde
6.5 Max sieht durch das Fenster, dass die ganze Straße dunkel ist/keinen
Strom hat und deswegen wird sein Vater das Fußballspiel beim
Nachbarn auch nicht sehen können. Niemand hat Strom – totaler
Stromausfall
6.6 Pizza
6.7 Zitat: „Der Ofen ist aus, Fridolin, und die Pizza tiefgefroren.“
6.8 (der) Fernseher, (der) Ofen, (das) Auto Auch: Handy aber nicht Garagentür
6.9 Max ist positiv./Das ist alles nicht so schlimm.
und
In ein paar Tagen ist alles wieder normal./funktioniert alles wieder.
6.10 Fridolin und Berta haben beide etwas kaputt gemacht. Welche Sachen?
(a) Handy
(b) Fernbedienung Oder umgekehrt > Fridolin wird erst genannt
6.11 Friedolin denkt an seinen Vater, weil er so oft von der Dunkelheit im Krieg
erzählte.
Aufgabe 7
7.1 7.2 7.3 7.4 7.5 7.6 7.7 7.8 7.9 7.10
L A P O G E S M I H
Summe Paper 1: 100 Punkte
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